Dienstag, 28. Juni 2011

Endlich in Tadjikistan!

Hallo zusammen!

Endlich raus aus Uzbekistan und hinein ins Paradis! Fast so ist uns jedenfalls die "Flucht" nach Tadjikistan vorgekommen. Wir konnten den 20.6 kaum erwarten, das Datum, an dem wir endlich nach Tadjikistan einreisen durften.

Kaum ueber der Grenze halt ein PKW an und der Mann am Steuer fragt uns, ob er uns mitnehmen kann, da die "Taxi-Mafia" an der Grenze unglaubliche 100,- Dollar fur 60 km fahren verlangt... die Jungs haben schnell gelernt was ein Monopol ist... :-)

Aber mit unserem "Retter" konnten wir der Bande ein Schnippchen schlagen und sind gratis nach Khojand gekommen - und nicht nur das: der Fahrer hat uns Khojand, die Umgebung, seine Fabrik und vieles mehr gezeigt, er hat uns auch bei sich uebernachten lassen und uns am naechsten Morgen ein Taxi in die Fan-Mountains organisiert.

Dort angekommen haben wir einen anderen "Engel" gefunden, der uns in die Berge gefahren hat und uns eine kleine Huette gratis zum uebernachten ueberlassen hat. In den Fan-Mountains haben wir dann 4 Tage mit wandern verbracht und es war wirklich traumhaft schoen!

Weiter ging es nach Dushanbe, wo wir uns 2 Tage lang von 4 Tagen "Trockenfruechte-Diaet" erholt haben und weiter ging die Hatz in Richtung Khorog, der letzte Posten der Zivilisation am Fusse des Parmir Gebirges. Nach 18 Stunden Fahrt fuer 528 km sind wir um 3 Uhr Morgens angekommen und haben tasaechlich jemanden gefunden, der uns um diese spaete Stunde ein Bett angeboten hat.

Heute sind wir mit der Vorbereitung unseres vorlaeufigen Abenteuer-Hoehepunktes beschaeftigt. Wir sind dabei Nahrungsmittel, Wasser, Ausruestung fuer 4 Wochen Trekking zu kaufen. Wir haben naemlich vor, von hier durchs Parmir-Gebirge bis nach Kirgistan zu Fuss zu laufen! 

Alles in allem zwichen 500 und 600 km durch eine der schoensten und duenn besiedeltsten Hochgebirge der Welt! Nachdem de ganze Kram einiges wiegt haben wir beschlossen, uns einen Esel zu kaufen und zu dritt brechen wir Morgen auf.

Dann ist erstmal fuer die naechsten 6-8 Wochen Schluss mit Internet, da wir im Gebirge keine Moeglichkeit haben. Erst in China, in Kashgar, gibt es wieder Internet, aber wir haben gehoert, dass die Regierung in China "Blogspot" blockiert und so koennen wir wahrscheinlich erst wieder von unserem uebernaechsten Reiseziel einen neuen Eintrag posten.

(Entschuldigt dass es diesmal keine Fotos gibt, aber mir fehlt die Geduld 40 Minuten zu warten, nur um ein einziges Bild hochzuladen.)

Machts gut in bis irgendwann spaeter!
Weiterlessen...

Donnerstag, 16. Juni 2011

... on the Road again!

Servus miteinander!

Nach unserem feucht-froehlichen Ausflug in die Berge sind wir dann langsam unruhig geworden und haben beschlossen uns das kleine Gebirge von der anderen Seite anzusehen. Mit Sammeltaxis ging es nach Boyson!
Boyson laesst sich am besten so beschrewiben, dass man nicht naeher am Arsch der Welt sein kann, ohne mitten drinn zu stehen...

Ein Traum fuer jeden Backpacker! Super unfreundliche Leute, nur ein einziges "Hotel" im Ort (Das Hotel hat kein Klo, keine Dusche, nichts - ausser 20 cm hohen Taubenschiss im Eingangsbereich und dreckigen "Zimmern"...) und wei und breit kein Mensch der unsere guten Dollar oder Euro in Sum wechseln wollte oder konnte. Wir sin naemlich mit nur sehr begrenzten lokalen Bargeldmitteln aufgebrochen, hatten wir bis her noch kein Problem gehabt, Geld zu wechseln. Dafuer hatte es in der Stadt reichlich Menschen, die unsere Lage ausnutzen wollten. Essen (Brot!) zum fuenfachen Preis, Wasser zum dreifachen Preis, etc... wir haben uns gedacht "ihr koennt uns mal!" und uns zwei Tage von altem Brot und einem Glas Honig ernaehrt, dass uns "Opa" als Abschiedsgeschenk mitgegeben hat. Boyson laesst sich kurz zusammenfassen: Eine grandiose Landschaft voll mit lauter Deppen!

Von Boysun gings dann nach zwei Tagen und kleineren Ausfluegen in die Berge nach Denau an der tadjikischen Grenze, wo wir auf den fruehestmoeglichen Einreiseremin nach tadjikistan warten wollten. Aber wir haben nicht mit der uzbekischen Hotelmafia gerechnet! In Denau, einer Stadt mit einer viertel Million aber alle Hotels mit vernuenftigen Preisen hatten seltsamerweise keine Zimmer frei, oder das Wasser funktioniert nicht oder irgendwas anderes. Ausnahmslos alle Hotels haben uns an das Hotel "Eurasia" verwiesen, dass zufaelligerweise der Tochter des Praesidenten hier gehoert... ein Schelm wer boeses dabei denkt...!

Die Preise warem demnach sensationel billig (90.000 SUM pro Nacht - zum Vergleich, bisher hatten wir maximal 30.000,- gezahlt) und so haben wir nach langem Suchen beschlossen, die Flucht nach vorne anzutreten und sind in ein Taxi nach Termiz gesprungen. Termiz liegt an der afgahnischen Grenze und damit ist das interessanteste ueber den Ort auch schon gesagt. Ausser dass es dort bruehtend heiss ist (2003 hatte es dort 70 Grad in der Sonne!) ist dort nicht viel los. Es ist nicht haesslich, aber auch nicht schoen... und so haben wir am 2 Tag ein Zugticket nach Taschkent gebucht. Nach nur 16 Stunden fahrt sind wir hier angekommen, haben ein schoenes Zimmer gefunden und lassen uns es erstmal gutgehen!

Bis bald!
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Und wieder ab in die Berge...


 Servus miteinander!

Vieles ist passiert die letzten Tage und mittlerweile schreibe ich aus Taschkent, der Hauptstadt Uzbekistans.
Aber dazu spaeter mehr, jetzt erstmal schoen chronologisch:
Nachdem wir aus den Bergen zurueckgekehrt sind, hat Nahia sich erstmal eine ordentliche Lebensmittelvergiftung eingefangen und ist 2 Tage mit 39 Fieber flachgelegen... nach einem weiteren Tag "Erholungspause" hat uns dann allderdings wieder die Wanderslust gepackt und wir haben uns aufgemacht einen anderen Teil des Hissargebirges zu erkunden.

Ich habe ja schon von "Opa" erzaehlt, dem 81-jaehrigen Grossvater von unserer Gastfamilie. Eine echte Marke und wir haben uns super mit ihm verstanden, so dass er es sich nicht hat nehmen lassen, uns auf unserem Ausflug in den "Tatar-Canyon" zu begleiten.
Gesagt getan, wir drei sind Morgens aufgebrochen und nach ein paar "Mashrutkas" (so nennt man hier kleine Damas von Daewoo, die mit unglaublichen 11 oder mehr Leuten vollgestopft werden) waren wir am Ausgangsort. Eine wunderschoene Wanderung mit Infos von Opa welche Pflanzen fuer welche Krankheit gut sind, Geschichten von frueher (glaube ich zumindest, denn Opa spricht nur russisch oder uzbek - beides nicht Sprachen bei denen ich mit Kenntnissen glaentzen kann...) und viel guter Stimmung.


Ab und an mussten wir Steine in den Fluss werfen, denn das soll angeblich Glueck bringen. 


Wir haben wohl nicht genug Steine geworfen...

... denn als wir uns an einem kleinen Katerakt ein bisschen ausruhten, kamen dunkle Wolken auf. Ich habe gefragt ob wir besser umkehren, denn das sah nicht gut aus, aber Opa meinte nur "No problem" mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Naja, dachte ich mir, in den Alpen wuerde ich umkehren, aber ich will mal nicht schlauer sein als ein Ortskundiger. Nach einer halben Stunde fing es dann zu troepfeln an und ich habe wieder gefragt: Sollen wir umkehren? "No problem" war die Antwort und als wir uns wieder auf den Weg machten fing es ploetzlich an wie aus Eimern zu giesen! "Problem, Problem" rief Opa und hat den Rueckzug mit einer Geschwindigkeit angetreten, die eine Bergziege vor Neid erblassen liese. Zu dem Regen kam dann noch Blitz und Donner, und nach kurzer Zeit HAGELSCHAUER hinzu. Ich sollte vielleicht erwaehnen, dass wir zum Glueck Highend Goretex Jacken haben, die perfekt vor solchem Wetter schuetzen.

Zu unserem grossen Bedauern lagen diese aber trocken und sicher auf unserem Zimmer. Da schleppen wir durch alle Wuesten bei 45 Grad die Jacken mit, denn man kann ja nie Wissen... und ausgerechnet an diesem Tag lassen wir die Jacken auf dem Zimmer...

Nach ein paar hunert Metern laufen, springen, schwimmen haben wir eine kleine Felsnische gefunden, in die wir uns alle kauerten. (Wir waren alle nass bis auf die Haut und es ist richtig a***kalt geworden) 

Die Felsnische, zusammen mit Opas Sacko, das wir provisorisch als Regenschirm genutzt haben, hat erstmal fuers Groebste geholfen, bis dann das gesammelte Regenwasser aus den Bergen in unsere Felsnische gestroemt ist. Eine Fluss aus rotbrauner Pampe hat sich ueber uns ergossen und das ganze war so sureal, dass wir alle lautstark zu lachen anfingen und uns nicht mehr eingekriegt haben.

Nach einer halben Stunde war der Spuck vorbei und wir sind starr vor Dreck und pudelnass zurueckgegangen.
Wir haben uns im Fluss halbwegs "Mashrutka"-tauglich sauber gemacht, wurden danach noch zweimal vom Regen erwischt, aber wir haben dann, immer noch hin und wieder in Lachkraempfe ausbrechend die Strasse erreicht.

Dort hat der Regen die Strasse unpassierbar gemacht, und alle Taxis, Busse, Mashrutkas warteten darauf, dass die Furten wieder passierbar wurden. Zu unserem Glueck war eine Gruppe Jugendlicher in einem 4x4 Damas auf dem Weg nach Shahrisabz und die hatten keine Lust zu warten. Als sie uns fragten ob wir mitwollten, haben wir nicht lange ueberlegt und sind eingestiegen. Eigentlich ist eingestiegen das falsche Wort. Tetris - falls noch jemand dieses geniale Spiel aus der Zeit vor "Internet 2.0" kennt - trifft es besser. Wir waren 15(!) Leute im Damas. Der Damas hatte darueberhinaus noch ein fettes Kenwood Soundsystem und so sind wir zu noch fetteren Rap und HipHop Beats zurueck zu unserer Gasfamilie gerauscht.

Alles in allem ein echt spezieller Ausflug!
 

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Mittwoch, 8. Juni 2011

Shakhrisabz - eine Oase in vielerlei Hinsicht!

Vor vier Tagen sind wir in Shakhrisabz angekommen, einem kleinen Ort etwa 200 km suedlich von Samarkand. Hier gibts ein paar spektakulaere Ruinen zu sehen die zu ihrer Zeit wohl sogar Samarkand in den Schatten gestellt haben.

Shakhrisabz ist der Geburtsort des beruechtigten Timur Timerlane, der mal eben in ein paar Jahren ganz Zentralasien, die halbe Turkei, Iran, etc. erobert hat und der gerade dabei war mit seiner Streitmacht China zu erobern als es ihn dann doch im jugendlichen Alter von 76 Jahren dahingerafft hat, was fuer seine Zeitgenossen nicht das Schlechteste war, denn unter "erobern" verstand der gute Mann das ausradieren saemtlicher Bewohner der betroffenen Staedte. Wenn man Glueck hatte und Kuenstler war, duerfte man an seinen zahllosen Bauwerken schuften und wurde nicht sofort masakriert. Sagen darf man das hier allerdings nicht zu laut, denn die Uzbeken sind maechtig Stolz auf ihren "Volkshelden"...



40m hohes "Ueberbleibsel" eines Turmes des Sommerpalastes von Timur.

Allerdings sind die Ruinen bei weitem nicht das Beste hier! Wir haben einen sogenannten "Homestay" gefunden (d.h. im Grunde nichts anderes als das man bei einer Familie in einem Gaestezimmer uebernachtet und mit den Leuten auch essen kann, aber auf Englisch klingt doch gleich alles viiiiel wichtiger... ;-).

Die Leute hier sind super nett, das Essen genial und wir haben uns richtig erholen koennen, bevor es dann vor drei Tagen zur "Rosinen-Tour" ging. Rosinen-Tour deshalb, weil wir in den nahegelegenen Bosyun-Gebirge auf eigene Faust zum Trekking wollten und unser Gastgeber eine alte russische Militaerkarte irgendwoher bekommen hat, mit Rosinen den Weg grob makiert hat und wir nur anhand des Fotos, dass wir von dem ganzen gemacht haben,  uns in die "Wildnis" gewagt haben.

Die Berge sind sehr schoen, der Trek war auch super, nur die vielen Warnungen vor Baeren, giftigen Schlangen, Skorpionen und vor alllem Spinnen haben uns Anfangs ein bisschen ein mulmeliges Gefuehl gegeben und mich in der ersten Nacht im Zelt nicht wirklich schlafen lassen... Aber vor der Hauptgefahr - Hunden - , sowohl wilde als auch "Haushunde, hat uns keiner gewarnt!

Verzeiht wenn ich keine Fotos von den Hunden gemacht habe, aber ich war zu sehr mit Laufen beschaeftigt....

Naja, wir sind wieder heil zurueck und planen unsere naechste Station.

Fotos von den Bergen gibts das naechste mal, da es hier ungefaehr eine halbe Stunde dauert ein Foto hochzuladen.

Liebe Gruesse

Tom
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Samstag, 4. Juni 2011

Samarkand - endlich kommen wir in Fahrt!



Ein Tag Samarkand liegt hinter uns und neben ein bisschen Postkartenidylle mit schoenen "Medrassas" haben wir vor allem im "Hinterland" schoene Plaetze entdeckt. (z.B. das alte juedisches Viertel mit 3 Synagogen und aktuell nur noch 25 Gemeindemitgliedern, eine "Baeckerei", die dann gleich einen kleinen Brotbackkurs angeboten hat...) Wieder haben uns die Leute mit Ihrer Freundlichkeit und Offenheit empfangen, sobald man die "Do-I-Look-Like-a-Dollar-?!!?" Strassen verlaesst.

Bemwerkenswert ist, dass alle touristischen Hauptplaetze und die Strassen vom/zum Flughafen, Busstation, etc. mit marmorverkleideten Mauern und Haeusern eingesaeumt sind, so dass man auf den ersten Blick denkt "Wow, was fuer einewohlhabende, prosperierende Stadt. Sobald man dann ein Schlupfloch auf die andere Seite der Mauern entdeckt hat, sieht die Welt ganz anders aus! Nicht so modern, dafuer umso herzlicher!



Wir haben auch sehr nette Backpacker getroffen, alle auf dem Weg von Irgendwo nach Nirgendwo. Uns geht's gut und wir kommen langsam "in Stimmung".





Morgen geht's in eine kleine Bergregion zum Trekken und danach weiter an die Afgahnische Grenze. Aus Gruenden die man wohl nur versteht wenn man hoeherer Beamter ist, wurde naemlich dei Grenze zwischen Samarkand und Dushanbe geschlossen und nur noch der Grenzuebergang bei Termiz ist geoeffnet. Naja, hab gehoert dort solls schoene alte Buddha-Statuen geben...

Bis bald! 
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Freitag, 3. Juni 2011

Bukahra sehen und...

Lost in Bukhara...



... NIX WIE WEG!!!!

Nachdem ja Khiva schon ein recht huebsches Oertchen in der Wueste war, dass nur von ein  bisschen zuviel Touristen angesteuert wird, sind wir frohen Mutes 500 km durch die Wueste gebrettert um in Bukhara das "wahre Maerchen aus 1001 Nacht" zu entdecken.

Und ja, auch hier ist alles wunderschoen, glaenzend, sauber, frisch poliert, einfach alles perfekt hergerichtet - fuer Pauschalmassentouristen. Die Preise koennen locker mit Europa mithalten, die Leuten wollen nur dein Bestes, also dein Geld, und ein normales Gespraech mit normalen Leuten war zumindest mir nicht moeglich.
Ein "echtes" Bukhara hinter diese Maske konnten wir leider nicht entdecken und daher sind wir dann auch ganz schnell wieder weg von dort.

Tom auf den Spuren Alexander des Grossen
Nach nur einem Tag sind wir weiter nach Nurata, einem kleinen Oasendoerfchen im Norden von Uzbekistan, dass weitab der ausgetrampelten Pfade liegt. Neben einem Kastell das Alexander der Grosse erbaut hat und einer mysterioesen Quelle, die den Ort mit konstant 9,5 Grad kaltem Wasser versorgt hat es dort vor allem eins: Echt nette Leute! Man kann mit allem und jedem ein Gespraech anfangen, wird zu einem Tee eingeladen und die Leute wollen einfach nur Reden, nett sein und nicht irgendwas zu ueberhoehten Preisen verkaufen. Nach einem kleinem Spaziergang durchs Dorf sind wir dann auch gleich von einer Familie zum Abendessen und Uebernachten eingeladen worden. Wir haben angenommen und einen sehr schoenen Abend verbracht, mit lecker Essen, schlafen unter den Sternen, sogar Tanz- und Stickstunden waren inklusive. (Nein es wird keine Fotos von mir geben, wo ihr seht wie ich mich beim Tanzen zum Affen mache, betteln ist zwecklos!...)

Nahia lernt Tanzen... ;-)

Um 4 Uhr Morgens ging es dann mit einem -sagen wir mal wohlwollend "Kleinbus" dazu, weiter nach Samarkand. Die Reise ging durch eine wunderschoene Landschaft, und wir waeren am liebsten einfach irgendwo in dieser weiten, menschenleeren Landaschaft ausgestiegen, losmaschiert und haetten diese herrlicher Weite genossen. Leider war unser Fahrer nicht so sehr von der romantischen Sorte. Das hat sich allein dadurch schon gezeigt, dass er es geschafft hat, 25 Leute in einen Kleinbus von der Grosse eines Sprinters zu quetschen. Einer ist ungelogen sogar LINKS vom Fahrer gesessen!!

Nahia lernt sticken...
Jetzt sind wir in Samarkand und lassen mal auf uns zukommen wie es hier so ist. Mehr dazu demnaechst!
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